Dehnungsübungen, die auch noch in Deinem Alter, plus Lungenkarzinom, plus Leberzirrhose bequem vom Fernsehsessel aus bewältigt werden können…..

mit Zigarre im Mund, in Badeschlappen oder komplett unbeschlappt: wie biege ich mir meinen kruden Kopfsalat so zurecht, dass zumindest der Anschein von Logik erhalten bleibt.

Ja, wie bloß?

Wenn Toleranz und Logik keine schlüssige Liebesbeziehung eingehen mögen, ruckeln sie halt so lange an ihren jeweiligen Gurgeln herum, bis von beiden nichts mehr zu gebrauchen ist, und dann kommt Spottmarie aus ihrem Altersruhesitz geklettert und übernimmt wieder die Alleinherrschaft.

Laß`e mal!

Die kenn ich ja wenigstens schon. Und ihr Geätze erscheint mir weitaus unterhaltsamer als dieses blöde Toleranzgenöle!

Du magst keine Frauen, die mit Pudeln plaudern. Ich kann es nicht leiden, wenn man mir ins Treppenhaus kotzt! Einigen wir uns auf diese charmanten Persönlichkeitsdefizite. Und wo wir schon einmal dabei sind unsere Charaktermägnel zu etablieren, möchte ich die Gelgenheit beim Schopfe packen und meine Intoleranzzone gleich mal ausweiten ……….. ……….Esoscheiße!

Klebrige Schwätzer, die für ihre aktuellen Miseren diverse karmische Dilemmata verantwortlich machen. “….Ach, ich verstehe ja, dass du noch nicht so weit bist das neue Zeitalter zu begreifen, aber könntest du dich bitte ein Stück weit mit dem Gedanken vertraut machen, dass ich hier nicht lahmarschig auf dem Sofa hocke und Chips fresse, sondern auf der feinstofflichen Ebene an meinem Tao arbeite?! Das ist  bei meiner letzten Inkarnation als kasachischer Bodenturner leider ein wenig aus den Fugen geraten, damals war ich nämlich Leistungssportler und extrem überambitioniert….” Und damit wird die hochfrequent vor sich hinlamentierende Beschwerdeführerin sanft von ihrer Rednerbühne vor dem Plasma-TV entfernt, damit die kosmischen Schwingungen ungestört zwischen Esoschwätzer und Gott, Buddha, Allah oder irgendeiner anderen extraterritären Autorität hin und her pendeln können.

Frau mit Pudel, Mann mit Karma und Typ mit Fahne sollten sich mal zu einem Pfefferminztee verabreden und dann für 3 Wochen ihre Rollen tauschen. Vielleicht kämen dabei ja Erkenntnisse heraus, die unter normalen (was auch immer das sein mag) Bedingungen überhaupt nicht zu erlangen wären. Und wenn du dann noch auf eine Zigarette vorbeischneist, kann der endgültigen Weltenrettung nichts mehr entgegenstehen.

Hallelulja oder ogottogottogott

Staldorf

 

 

 

 

 

 

 

Faschistoid hast Du vergessen……….

Status

mein Mäuschen!

Ach ja, das kennen wir doch! – Sobald die kleine Putzkolonne ihr blödes Ehrenamt ablegt, kommen die Nutznießer und versuchen sie mit ihren Kaltherzigkeitsvorwürfen wieder auf Linie zu scheuchen. Klappt ja in der Regel auch ganz prima!

Allerdings nicht mehr bei mir!!

Wegputzdoofchen wird nun mit einer an Gelassenheit grenzenden Ignoranz über die Dilemmata und/oder Mageninhalte und/oder Blasenprodukte und/oder diverse andere undekorative Ganzkörperkommentare  hinweghoppsen!!

Folglich werde ich also die Reste meiner drolligen Toleranz bemühen und Dir bei der Rückabwicklung Deines Körpers verständnisvoll über die Schulter schauen. Schade, dass wir nicht die selbe Schuhgröße haben!

Wenden wir uns also wichtigeren Themen zu: Toleranz! Dabei kenne ich kaum jemanden, dem die allgemeine Nölerei so fluffig von der Zunge purzelt wie Dir. Daher wundert mich, dass ausgerechnet Du es bist, die glaubt in Sachen Toleranz ganz weit vorne zu liegen! Ich erinnere mich da gerade an ein paar solide Spötteleien, eine mittelalte Damen betreffend, die – in komplizierte Kommunikationen verwickelt – Dein außerordentliches Missfallen erregte. Und das nur deshalb, weil ihr kleines Meeting vor einer pitoresken Einkaufswagenparkbucht stattfand und es sich bei dem Dikussionsteilnehmer um einen Puddel handelte. “Na gut,” könnte die weltgewandte Toleranznobelpreisträgerin lässig vor sich hin denken ” da hat wohl jemand akuten Gesprächsbedarf! Wie gut, dass ich an dieser Stelle nicht Rede und Antwort stehen muß, zu den Vorkommnissen in englischen Königshäusern!”  Ja! Klar!

Aber statt die kleine Klausurtagung souverän zu umschlenkern, krempelst Du Deine Ohrläppchen noch mal sorgfältig auf, damit Dir von  dem kleinen Dialog zwischen Hund und Frauchen auch ja  nichts entgeht, so dass Du auch wiedergeben kannst, was dort so vor sich hin passiert. Wobei es sich kaum um eine opjektive Berichterstattung handelt, sondern um einen vollständigen Verriss!

Deine Toleranz umarmt demnach wohl auch nur diejenigen, die über eine gewisse Pöbelbegabung verfügen. Hätte es sich nämlich nicht um ein dauergewelltes Lieschen Müller mit Pudel gehandelt, sondern um einen durchtätowierten Alkoholiker mit Pitbull, wäre Deine scharfsinnige Analyse sicherlich anders – also gnädiger – ausgefallen. Denn bei einem Alkoholiker handelt es sich in jedem Fall um ein Opfer des Systems, während Lieschen Müller bei diesem Spektakel garantiert heftig mit mischt.

Ja, klar! Echt differenziert deine Toleranzverteilung.

In diesem Sinne `hoch die Tassen`!

Frau Staldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jaulende Freundin in liebevolle Hände abzugeben….

entfloht, entwurmt, teilenthirnt.                                                                                             Da wo mal der revolutionäre Charme saß, hockt nun das Marlboro-Männchen und röchelt seine Propaganda über die Steppe: ” Achtung, Achtung! – Wen die Angst umtreibt, dass er von weiträumig aktiven Kotzbrocken und Spießern vereinnahmt werden könnte, der möge sich ein Zigarettchen zwischen die Lippen klemmen und dann sei er vor den Gefahren menschlicher Verödung geschützt! Hab ich mir so überlegt! Macht zwar Krebs, aber scheiss drauf, ich werd reich dabei!”

Ach, meine Liebste……

den Bengel solltest Du echt mal rausschmeißen! Ist der Scherzkeks nicht sowieso längst an Lungenkrebs verendet?! Der verpestet Dir mit seiner Verwesung doch die komplette Synaptik. Und vielleicht wäre es jetzt auch mal an der Zeit, Dir mitzuteilen, dass `Kettenrauchen` und `verspießt in der Gegend rumdümpeln` Beschäftigungen sind, die sich ganz wunderbar miteinander vertragen, was die Vermutung nahe legt, dass Du einer gigantischen Verscheisserung zum Opfer gefallen bist!                                    Unangenehme Erkenntnis!                                                                                                   Aber so kurz vor der Amputation eines beliebigen Körperteils – Resthirn, Bauchspeicheldrüse…? – lohnt es sich auch nicht mehr, solcherlei Lebensirrtümer aufzuarbeiten, da reduziert sich die Existenz doch auf das Wesentliche: wer organisiert Deine Beerdigung!

Ich ja schon mal nicht! Wer mich so brachial in sein Raucher-Nichtraucher-Feindbild auf die gegenüberliegende Seite sortiert….. – bitte schön! Ich für meinen Teil hab ja nix gegen Raucher, nur gegen die Arschlöcher von der Suchtmittelindustrie, wenn Du so dusselig bist ihre Gehirnwäsche nachzubeten – und ich dieser Logik folgend zu den unangenehmen Menschen zähle – sehe ich mich leider außerstande eine akzeptable Grabrede für Dich zu halten. Und für die Zukunft – allzu üppig wird sie ja wohl nicht ausfallen – und für den Fall, dass Du suchttechnisch zu expandieren gedenkst: um die Instinkthandlung eines Co-Abhängigen anzustoßen, bedarf es einiger Schlüsselreize, gerne Sätze, die mit: ” Nie wieder.” ” Ab heute wird alles anders” “Du bist so toll!” anfangen und  große Umwälzungen versprechen, letzlich aber meinen: “Ich habe gar nicht die Absicht was zu verändern, aber wärst du so nett, die Kotze aus dem Treppenhaus zu putzen und den Taxifahrer zu bezahlen! ”  Denn eigentlich weiß der Co-Abhängige ja, dass er vearscht wird, er möchte für seine Mühe aber wenigstens ordentlich unterhalten werden, ihm mit einer Fristenlösung die Sinnlosigkeit seines Gewirbels vor Augen zu führen, verstößt gegen die Dramaturgie und bringt das harmonische Yin und Yang von Jammern und Kotzen  aus dem Gleichgewicht.

Das nur noch mal abschließend, damit hier wengistens ein kleiner lebenspraktischer Zugewinn für Dich herausspringt, denn mit mir wirst Du künftig nicht mehr rechen können, da ich ja nun allen sinnlosen Beschäftigungen abgeschworen habe. Ich weiß noch nicht welche Konsequenzen dies auf Dauer nach sich ziehen wird, wahrscheinlich werde ich das Land verlassen müssen, weil ich an den ungeeignetsten Orten Unruhe stiftende Fragen zu stellen hätte, etwa: ob es sich um ein Zeichen von Lebensqaulität handelt, wenn sich Menschen zwischen 250 Sorten Senf entscheiden können, oder ob wir es hier eher mit einem perfiden Akt von Energieräubertum zu tun haben….                                           Ich käme ohne Senf zurück und hätte allerorten Streit.                                                            Also, meine allerliebsteehemaligetotgeweihtekettenrauchende Freundin, mache Dich schon einmal mit dem Gedanken vertraut, dass ich mich demnächst nach einem kleinen überschaubaren Plätzchen umsehen werde, mit in etwa folgender Ausstattung: ein Tante-Emma-Laden, ein dynamobetriebenes Elektrizitätswerk, keine Werbesendungen…. dort werde ich mich niederlassen und den ganzen Tag sinnvoll vor mich hin gucken.                   Auf Dauer vielleicht etwas langweilig………..willst`e mit? Dann könnten wir uns wenigstens streiten.

Sinnerfüllte Grüße

Frau Staldorf

 

 

 

 

 

 

Ankündigung einer Inkonsequenz und ihre Relevanz für`s Köpfchenkraulen

Ach, mein kleines Massakermäuschen…….

kaum bröckelt die Nikotin-Teergemisch-Ummantelung vom gebeutelten Frauenkörper, schon entpuppt sich die einstige Freundin als Killerbraut.                                   Heidewitzka, wer hätte das gedacht?! – Was ist die Welt doch für ein spannendes Plätzchen!                                                                                                                                   Und mit dieser aufgefrischten Erkenntnis, muß ich Dein Anliegen mich zu Aufklärungs- und/oder Unterhaltungszwecken dahinzumetzeln leider abschlägig beantworten. Auch möchte ich Deinen doch recht plumpen Appell an meine co-abhängigen Persönlichkeitsanteile keine großen Erfolgschancen einräumen, denn für die Dauer von 4 Monaten und 2 Tagen trostspendend um ein Entzugsopfer herumzuschlawenzeln, es in den Schlaf zu summen und das Köpfchen zu kraulen, damit es sich dann frisch entgiftet wieder den Saftsäcken von der Tabakindustrie vor die Füße schmeißt………och nee!

Wen willst Du damit eigentlich beeindrucken?                                                                         Den Gott des Organversagens – Sankt. Nuisaberschluss? Glaubst Du der ist so dusselig seine Krebszellenbatalione wieder zurückzupfeifen, weil Frau Watler 4 Monate (und 2 Tage!!!) Nichtraucherin spielt? Ich an seiner Stelle würde mich ja schwer verscheissert fühlen und meine Kollegen: den Gott des Streikes der Krankenschwestern – Sankt Heutemalohneschmerzmittel und den Gott der Krankenhausköche in Sinnkrisen – Sankt Frissdenscheissdochselber zu einer Klausurtagung nach Bad Lauterbach einladen, um dort einmal nachhaltige Sanktionen für Entzugsblödsinn zu erörtern.

Wenn Du mal ernsthaft damit aufhören möchtest, Dein Körperinneres als Giftmülldeponie zur Verfügung zu stellen, werde ich Dich gern an eine Marlboro-Werbetafel ketten und mit Schokoladenzigaretten füttern. Alternativ könntest Du mich auch weiterhin mit Deinem Zigarettenmist dichtqualmen, aber: HÖR AUF ZU JAMMERN!!!!                                 Bündel das Genöle doch einfach zu einem soliden Wutanfall und dann mach was Spannendes damit………….sagen wir mal:  im Kaufhaus mit Konservendosen die Schnapsabteilung zertrümmern, da bleibst Du thematisch auch gleich am Ball. Möglicherweise bilden sich dann an Ort und Stelle kleine Gesprächskreise, weil da eine mittelalte Frau nonverbal echt mal was zu sagen hat. “Siehst du Kurt” – könnte da vielleicht eine andere mittelalte Frau sagen,  “das wollte ich auch immer schon mal irgendwie zum Ausdruck bringen, mir fehlten nur die Worte.”   ” Ach so, ” wird Kurt antworten ” das meintest du!” Und dann wird sich Kurt ein letztes Mal an einem nicht dafür vorgesehenen Ort übergeben – sagen wir mal der Kühltheke – und fortan keinen Tropfen mehr anrühren. Wäre das nicht schön?!

Also viel Spaß meine kleine Randalebraut, und wenn Du schon mal da bist: könntest Du mir vielleicht ein paar Tomaten mitbringen?

Liebste Grüße

Frau Staldorf

 

Die Glanzseiten eines Raucherbeins

Liebste Teilstreckensterberin,

los kauf Dir Tabak!

Das hätte wenigstens zwei Vorteile:

a) Du nervst mich nicht mehr mit Deiner schlechten Laune.

b) Die Bengel von der Suchtmittelindustrie freuen sich, wenn Du weiterhin Deine Organe an sie verfütterst.

Ich finde das ziemlich nett!                                                                                             Andere Menschen spenden höchstens mal an Weihnachten für Bedürftige – und Du(!) schraubst Dir gleich komplette Extremitäten ab, um den Jungs  ein akzeptables Leben zu ermöglichen!

Respekt!

Und wenn Du schon mal dabei bist Dich so engagiert in die Verwirtschaftung zu schmeißen, könntest Du auch gleich Deinen Forschergeist aktivieren und die Metamorphose Deines Beines (Fortbewegung, Eleganz, Erotik) in einen Stummel (übelriechend, wenig effektiv beim Wegrennen, schmerzhaft) wissenschaftlich begleiten. Einfach jeden Morgen interessiert die Bettdecke lüpfen und schauen ob`s noch dran ist. Wenn ja: kurz ausmessen und eine Zeichnung über den Zustand anfertigen – nur soviel: Buntsifte brauchst Du dafür nicht! Kohle reicht!                                                             Wenn nein: irgendwie zusehen, dass Du zum Telefon robbst, um den Notarzt zu rufen. Schaffst Du es rechtzeitig, bleibt zu hoffen, dass Du einen Trottel findest, der die Sauerei wieder wegputzt – mich brauchst Du gar nicht zu fragen – andernfalls wäre es aus psychologischen und ganz allgemein hygienischen Gründen wenig reizvoll Deine alte Wohnung wieder aufzusuchen.

Ach mein kleiner Jammerlappen, sieh es doch mal so: wenn Du schon zu Lebzeiten Teilbereiche Deiner Körperlichkeit zurück in den kosmischen Kreislauf schmeißt – oder freistellst, wie es unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten wahrscheinlich genannt würde –  fällt Dir die finale Sterberei vielleicht gar nicht mehr so schwer. Außerdem nimmst Du dann auch nicht so viel Platz weg. Wenn Du konsequent eine Extremität nach der anderen abwirfst, passt Du letztlich ganz bequem in einen Umzugskarton.                   Deine Kinder werden es Dir danken!

Ein dreifaches Glückauf!

Frau Staldorf

Nirvana goes Scheiterhaufen

Liebste Rundumverbockerin……..

na `Danke schön` auch!!! – Da bitte ich Dich höflichst um lebenserhaltende Maßnahmen, drei(!) tröstliche Sätze………und was bekomme ich?                   Rundumaussichtslosigkeit!!!                                                                                         Bravo!!! Arbeitest Du für die Pharmaindustrie und möchtest mir ein paar puschelige Psychopillen unterjubeln? Bist Du Vorsitzende einer Sekte, die zunächst einmal wohlige Aussichtslosigkeit verbreitet, um dann ihre ganz eigene, höchst kreative Errettungsidee unter das Volk zu bringen? – Eins kann ich Dir sagen: ich stelle mich weder mit einem Wachturm in die Fußgängerzone, noch klebe ich mir Pyramiden auf den Schädel; und ich werde auch ganz sicher nicht in Vollmondnächten unter Trauerweiden nach Elfen graben!

Obwohl……?! So ein schwungvolles Elfenjuchheissa würde mir schon gefallen!             Kann man die eigentlich braten? Da ich ja nun kein Fleisch mehr esse, könnte das ja eine prima Alternative werden.

Gefüllte Elfe an Feldsalat!

Elfensüppchen!

Elfe in Bierteig

Aber ich nehme mal an, dass diese esoterischen Bräutchen genauso wenig bissfest sind, wie ihre irdischen Paten, vermutlich klettern sie beleidigt aus der Pfanne, entführen meinen Kater und galoppieren dann zur nächsten Esoterikmesse, um mich dort anzuschwärzen! Dann kommen all die Auraleser und Engeldolmetscher und schmeißen mir mit ihren Heilsteinen die Fensterscheiben ein.

Die extraterrestische Welterklärung wirkt bei mir wohl eher kontraproduktiv!

Das Nirvana hätte ich mir ja gern mal angschaut, aber ein fluchfreies Leben erscheint mir sinnlos!

Scheißdreck auch!

Frau Staldorf

 

 

Welterklärung in drei Sätzen: zack-zack!

Moin   Frau Watler,

kannst Du mir mal schnell die Welt erklären?

In drei Sätzen, wenn ich bitten darf! Etwa derart:

1. Weil………

2. Deshalb……….

3. Folglich………..

Das wäre außerordentlich freundlich, um nicht zu sagen: lebenserhaltend für mich, denn die Versuchsanordnung hinter meiner Türschwelle und ich, haben ein echtes Kommunikationsproblem! Und da ich nicht erkennen kann, dass sich das vielschichtige – und wie mir scheint, etwas aus den Fugen geratene – Weltgewimmele herablässt, um mir seine Absichten zu erläutern, bitte ich Dich intellektuell hartgesotenne Watler, mir diesbezüglich ein wenig unter die Arme zu greifen! Ich gebe zu, dass meine Hoffnung von Dir eine schlüssige Gebrauchsanweisung für dieses putzige Dasein zu erhalten, von eher geringer Euphorie gespeist wird – da Du mir lebenspraktisch auch nicht so ganz auf dem Laufenden zu sein scheinst – aber ich möchte nichts unversucht lassen, um wenigstens die Grundlagen dieses Spektakels in Ansätzen zu begreifen!

Also Watler, hast Du irgendeine Idee, was das alles zu bedeuten haben könnte………..?

Freundlichste Grübelgrüße

Frau Staldorf